Gerichtsurteil stärkt Rechte von Spielern: Rückzahlung bei illegalem Glücksspiel

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Ein Gerichtsurteil aus Tübingen stärkt die Rechte von Spielern und verurteilt illegalen Anbieter zu Rückzahlung von Verlusten.

Wer ohne Lizenz Online Casinospiele in Deutschland anbietet, muss mit finanziellen Konsequenzen rechnen.

In einem aktuellen Fall vor dem Landgericht Tübingen hat ein Kläger erfolgreich gegen Aspire Global International Ltd., ein Unternehmen mit Sitz in Malta, geklagt. Wallstreet Online berichtete.

Der Fall betraf die Rückzahlung von Spielverlusten in Höhe von 159.735 Euro, die der Kläger zwischen Mai 2020 und Mai 2023 bei diversen Online-Glücksspielen auf der Website www.slotanza.com erlitt.

Dieses Urteil könnte weitreichende Auswirkungen auf legale Online Casinos in Deutschland haben.

Legale Online Casinos in Deutschland: Wann sind sie erlaubt?

Der Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) der Länder regelt das Anbieten von Online-Glücksspielen in Deutschland.

Bis zum 1. Juli 2021 war das Betreiben von Online-Casinos weitgehend verboten. Seitdem können Anbieter eine Lizenz in Deutschland erhalten, sofern sie die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen.

Allerdings verfügen derzeit nur wenige Anbieter über eine solche Lizenz.

Lizenzfrage im Fokus

Im vorliegenden Fall wurde festgestellt, dass Aspire Global International Ltd. über eine Lizenz der Malta Gaming Authority (MGA) verfügte.

Diese Lizenz war jedoch während des streitgegenständlichen Zeitraums in Deutschland nicht gültig, was das Angebot illegal machte.

Der Kläger, ein Verbraucher aus Baden-Württemberg, forderte deshalb die Rückzahlung seiner Spielverluste aufgrund des illegalen Spielangebots.


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Gerichtsurteil zugunsten des Klägers

Das Landgericht Tübingen entschied, dass der Anbieter die unrechtmäßig erhaltene Bereicherung zurückzahlen muss.

Nach § 812 Absatz 1 Satz 1 Alternative 1 BGB hat der Kläger einen Anspruch auf Rückzahlung, da der Vertrag zur Teilnahme am Online-Glücksspiel aufgrund des Verstoßes gegen den GlüStV nichtig war.

Das Gericht stellte fest, dass die Zahlung des Spielers ohne vertragliche Grundlage und somit ohne Rechtsgrund erfolgte.

Der GlüStV dient dem Schutz der Gesellschaft vor übermäßigem Spielen und Spielsucht.

Online-Glücksspielanbieter haben diesen Zweck jahrelang untergraben, was die Gerichte dazu veranlasst, in nahezu allen Fällen zugunsten der Verbraucher zu entscheiden.

Möglichkeit der Rückforderung für andere Spieler

Dieses Urteil öffnet die Tür für viele Spieler, die ihre Verluste bei illegalen Online-Casinos zurückfordern möchten.

Betroffene Spieler können ihre Ansprüche prüfen lassen und, wie im vorliegenden Fall, möglicherweise ihre verlorenen Einsätze zurückerhalten.

Experten stehen zur Verfügung, um bei der Durchsetzung dieser Ansprüche zu helfen. Spielerverluste können aus den vergangenen zehn Jahren zurückgefordert werden.

Für eine kostenfreie Überprüfung und weitere Informationen können sich Betroffene an die Kanzlei Mingers. Rechtsanwälte wenden. Kontaktmöglichkeiten bestehen über Telefon und ein Kontaktformular.

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